Tarte de Flambe

2014-10-23 20.55.39
Tarte de Flambe – Flammkuchen – Elsäsicher Art – Badischer Art usw….
Ich glaub für Flammkuchen gibt es hunderte wenn nicht tausende Rezepte. Man sagt das Elsässer Rezept sei das Original, aber wer weiss es schon genau….
Hier auf jeden Fall mal meine Version der Tarte de Flambe…

Zutaten:
1 Pckg Tante Fanny`s Flammkuchenteig aus der Kühltheke
2 Becher Schmand
1 große Speisezwiebel
1 große rote Zwiebel
300g Bauchspeck, geräuchert
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Prise Pul Biber

Zubereitung:
Den Backofen auf 220 Grad Ober/Unterhitze bzw. 200 Grad Umluft vorheizen.
Den Flammenkuchenteig aus der Verpackung nehmen, auf einem Gitterrost ausrollen und „warm“ werden lassen.
Die Zwiebeln schälen und in halbe Ringe schneiden in gefälliger Dicke.  Den geräucherten Bauchspeck in gefällige Streifen schneiden. Die beiden Becher Schmand am besten mit einer Palette gleichmässig auf dem Teig verteilen, darauf dann die Zwiebeln und den Bauchspeck. Das ganze wird dann mit Pfeffer und Salz aus der Mühle kräftig gewürzt und zum Schluss kommt ne gute Prise Pul Biber darüber (Menge je nach Geschmack).
Dann wandert das ganze in den Backofen und bleibt dort für ca. 15-20 Minuten je nach gewünschter Bräune.
Am besten serviert man die Tarte de Flambe stilecht auf einem Holzbrett und reicht dazu einen Federweißen oder einen Wein.

Ach ja, wer kein Speck mag der kann auch Schinken nehmen

Brietarte ala Siggi

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Man treibt sich ja so im Internet rum und guckt hier und da und dort…
Dies Rezept habe ich in einer Facebook Gruppe gefunden und die Erfinderin des Rezeptes, die Siggi Solfrank,  hat mir erlaubt es in meinem Blog zu nutzen, danke nochmal dafür.  Und ich muss sagen es ist ein seeeeeehr leckeres Rezept, allerdings auch echt mächtig und macht pappsatt.

Zutaten:
für den Teig
1 Würfel frische Hefe
100g Butter
300ml Milch lauwarm
2 Vollei
700g Mehl
2 EL Zucker
1/2 TL Salz
Kräuter nach Wahl (italienische Kräuter, Kräuter der Provance, Gartenkräuter…)

für den Belag
5 mittelgroße Speisezwiebeln
1 Becher Schmand
1 Vollei
1 Flasche Rotwein
1 Briekäse (200g)
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Rotwein in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln dazugeben und das ganze aufkochen lassen. Dann die Zwiebeln in dem Rotwein über Nacht ziehen lassen.

Am nächsten Tag  stelle man einen klassischen Hefeteig her indem nan eine große Schüssel nimmt, die Butter schmilzt, die Hefe zerbröselt, die restlichen Zutaten dazu gibt und alles zu einem geschmeidigen glatten Teig verarbeitet. Wichtig ist das man den Teig mindestens 10 Minuten lang kräftig durchknetet und dann eine gute Stunde lang an einem warmen Ort gehen lässt. Er sollte sein Volumen mindestens verdoppeln, am besten verdreifachen.
Den Backofen auf 160 Grad vorheizen, den Teig in eine Tartform füllen und ca. 15 Minuten backen bis er fest ist.

In der Zwischenzeit den Schmand mit dem Ei und einem EL Rotwein verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken, den Brie in Scheiben schneiden.
Den Teig aus der Tartform stürzen auf ein Gitterrost, ihn erst mit der Schmandmasse bestreichen dann die Zwiebeln darüber verteilen und zum Schluss den in Scheiben geschnittenen Brie drauf verteilen.
Das ganze nochmals in den Backofen schieben bis der Käse geschmolzen ist und warm servieren.

 

Einfacher Zwiebelkuchen

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Zwiebelkuchen gibt es in dutzende, wenn nicht gar hunderten von Varianten. Hier mal eine Version die ganz simpel und einfach ist, aber trotzdem sehr lecker ist. Zwiebelkuchen gehört ja eher zu den deftigeren Sachen und somit wäre die Bezeichung Kuchen ja eigentlich verkehrt, obwohl der ja in einer Kuchenform oder einem Blech gebacken wird.

Zutaten:
225g Mehl
110 ml Wasser
30g Butter
1/2 Päcken Trockenhefe
1 Prise Salz
1 Prise Zucker

400g Zwiebeln
150g geräucherten Speck
2 EL Öl
2 Eier
200ml Sahne
200ml Milch
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Muskat, frisch gerieben

Zubereitung:
Den Backofen auf 220Grad Ober/Unterhitze (Umlauft 200grad) vorheizen.
Mehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und gründlich miteinander vermengen. In der Mitte eine Mulde formen und das Wasser hineingeben, dann die weiche Butter zufügen und das ganze zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Für die Füllung Ei, Milch und Sahne verquirlen und mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in grobe Würfel schneiden. Den Speck ebenfalls würfeln. Beides in einer Pfanne mit der Butter Farbe nehmen lassen. Die Pfanne  vom Herd nehmen, die Eiermasse zufügen und unterrühren. Das Ganze abschmecken und gegebenenfalls noch einmal nachwürzen.

Eine Springform einfetten oder mit Backpapier  auslegen. Den Teig ausrollen und in die Springform legen sodass ein ca. 2cm hoher Rand vorhanden ist. Die Füllung auf den Teig geben und gleichmässig verteilen.
Das ganze für ca. 30-35 Minuten im Backofen backen lassen, je nach gewünschter Bräune und Festigkeit der Masse.