Soup de Coco ala Cheffe

Suppe ala Cheffe
Heute mal wieder ein Rezept aus der kreativen Küche. Ich war so in der Küche am wuseln, am aufräumen und  sortieren…
Da kamen  mir so ein paar Lebensmittel in die Hände die „weg“ mussten und ich überlegte was man daraus sinnvolles machen könnte.
Mit ein paar anderen vorhandenen Sachen entstand dann dieses Rezept…
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Teriyaki Entenbrustfilet an Sauerkrautvariationen

2015-01-17 16.29.01

Hier nun das letzte Rezept aus der Serie „Kochen mit Produkten der Firma Hengstenberg“ hätte echt nicht gedacht das man aus Sauerkraut so viel machen kann. Aber einmal angefangen kommen einem immer wieder neue Ideen und eine ist leckere als die andere 😉

Zutaten:
1 Entenbrustfilet
1 Glas Bambussprossen
1 Dose Mildessa Weinsauerkraut
3 Stengel Staudensellerie
1 Pckg Pizzateig gerollt aus der Kühltheke (besser ist selbstgemachter)
1 Stück frischen Ingwer ca. 2cm
1 Prise Thai Green Gewürzmischung
1 Prise Koriander gemahlen
200 ml Teriyaki Sauce
1 großzügigen Schuß Reissessig mit Zitronengrasnote
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Grana Padano Flocken

Zubereitung:
Das Glas mit den Bambussprosen öffnen und die Sprossen in einem Sieb abtropfen lassen, ebenso die Dose mit dem Sauerkraut ala Hengstenberg.
Den Backofen auf 180Grad Umluft vorheizen und ein Muffinblech schonmal einölen/fetten.
Das Entenbrustfilet falls es aus der SB-Packung kommt kurz abspülen und trocken tupfen, evtl unschöne Teile wie überstehendes Fett, Hautlappen oder so entfernen und das Filet in eine schöne Form bringen. Die Teriyakisauce mit einem Schuß Wasser und einem Spritzer Reisessig verrühren, damit das Entenbrustfilet einreiben und beiseite stellen.

Die Staudenselleriestengel wenn nötig waschen und dann in ca. 1 cm breite Stücke schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein würfeln/reiben.

Den Reisessig mit dem Ingwer vermischen. Das abgetropfte Sauerkraut sowie den klein geschnittenen Staudensellerie dazugeben, gründlich miteinander vermischen und beiseite stellen.

Bei fertigen Pizzateig diesen ausrollen und entsprechend große Kreise ausstechen, damit diese in das Muffinblech passen und quasi Schälchen ergeben.
Die Hälfte der Bambussprossen klein schneiden und zusammen mit den restlichen Sauerkraut und der Thai Green Gewürzmischung sowie dem Koriander vermischen. Das ganze mit Salz und Pfeffer würzen nach Geschmack und in die Teigschälchen füllen. Die Grana Padano Flocken etwas zerbröckeln und über die „Muffins“ verteilen.
Diese dann im vorgeheizten Backofen ca. 10-15 Minuten backen, bis sie die gewünschte Bräune haben und der Käse schön geschmolzen ist.
Den Rest der Bambussprossen mit etwas Öl in der Pfanne anbraten mit einem Schuss Reisseissig ablöschen, kurz durchschwenken und dann als Bett für das Entenbrustfilet nutzen.

Kasslerpfanne ala Cheffe

Kasslerpfanne

Heute mal wieder ein schnelles und günstiges Gericht, was entstanden ist als ich Kühlschrank/Speisekammer aufgeräumt habe weil sich mal wieder diverse Reste angesammelt hatten die weg musste. Aber auch als geplantes Essen macht dieses Gericht eine gute Figur und ist günstig, lecker und macht echt satt. Es ist auch mein Beitrag zum Günstig & Lecker Koch Event.

Zutaten:
600g Kasslernacken im Stück, geräuchert
1 Staudensellerie
4 Spitzpaprika
1 Ei pro Person
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Den Kasslernacken, sofern in der SB-Abteilung gekauft aus der Folie befreien kurz abspülen und trockentupfen: Dann zuerst in gut fingerdicke Scheiben, dann in Streifen und zum Schluss in Würfel schneiden, müssen nicht alle gleich oder schön aussehen darf ruhig rustikal sein.
Vom Staudensellerie das Grün(die Blätter) und das Wurzelende abschneiden, den Rest in gefällige Stücke schneiden. Die Spitzpaprika putzen und in gefällige Ringe schneiden.
Eine Pfanne heiss werden lassen und zuerst den Kassler reingeben und scharf anbraten, dann das Gemüse dazugeben und mit anbraten bis es bisserl Farbe hat, dann das ganze mit frisch gemahlen Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken und auf Teller portionieren.
Pro Person ein Formring in die Pfanne legen und darin das Ei aufschlagen, braten bis das Eiweiss gestockt ist, das Eigelb aber noch leicht flüssig ist, nett auf den Pfanneninhalt drapieren und dann servieren.

Die Kosten für die Zutaten zu diesen Gericht belaufen sich auf ca. 9€ und es werden da je nach Hunger 2-3 Personen von satt.

Kleiner Tip:
Das Grün vom Staudensellerie nicht wegschmeissen, das eignet sich hervorragend zum würzen von Suppen, Soßen etc. In einer Tupperdose im Kühlschrank hält sich das echt lange und bleibt würzigfrisch.

Kochevent

Blitz Pizza „Irish“

Blitzpizza
Ich hatte mal wieder so richtig Appetit auf eine leckere Pizza, aber ich wollte nun auch nicht ewig in der Küche stehen, bzw darauf warten bis der Hefeteig endlich richtig  aufgegangen ist. TK-Pizza war keine Alternative, zumal ich auch keine da hatte.
Da kam ich auf eine Idee, warum nicht den Teig vom Flammenkuchen/Fladen für den Teig nutzen der geht schnell und ist seehr lecker, also gesagt….getan… und das Ergebnis ist seeehr lecker auch wenn es im Grunde keine richtige Pizza ist 😉

Zutaten:
150g Quark 40%
6 EL Sahne 30%
6 EL Ölivenöl
300g Mehl
1 Tütchen Weinstein Backpulver
1/2 TL Salz
1 Becher Creme Fraiche oder Schmand
250g Lammhack
1 mittelgroße Speisezwiebel
3 Scheiben Cheddar
3 Stengel Staudensellerie
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Das Mehl zusammen mit dem Backpulver und dem Salz in eine Schüssel geben und gründlich vermischen.  Dann den Quark, die Sahne und das Öl zugeben und das ganze zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten, entweder sofort weiter verarbeiten oder diesen dann 10 Minuten stehen lassen.
Den Backofen auf 170Grad Umluft vorheizen. Die Zwiebel schälen und in gröbere Würfel schneiden. Den Staudensellerie evtl waschen und dann in gefällige Stücke schneiden.
Den Teigklumpen auf einen Bogen Backpapier legen und mit dem Nudelholz zu einem möglichst dünnen Fladen ausrollen. Das Backpapier erleichtert einen den Transport des dünnen Fladens auf das Backblech, da er sonst gerne reisst.  Nun den Teig mit Creme Fraiche oder Schmand grosszügig bestreichen. Anschliessend wird das Hack über den Fladen zerkrümelt, dann verteilt man die Zwiebelwürfel und die Staudenselleriestücke darüber. Jetzt würzt man das ganze kräftig mit Salz und Pfeffer aus der Mühle. Den Cheddar schneidet man in ca. 1- 1,5cm dicke Streifen und verteilt ihn sternförmig über die „Pizza“.
Das ganze kommt dann in den Backofen für ca. 15-20 Minuten je nach Dicke des Teiges und der gewünschter Bräune.

Salat ala Mario

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Solangsam scheint es ja Sommer zu werden und dann ist ja wieder die Zeit wo man draussen ist, mit Freunden grillt oder gar nen Barbecue macht. Da darf natürlich neben dem Fleisch und den vielen anderen Zutaten auch der eine oder andere Salat nicht fehlen. Hier mal eine Eigenkreation von mir die bei meinen Gästen bisher echt gut ankam.

Zutaten:
500g Tomaten, am besten Roma oder andere mit kräftigen Aroma
2 mittelgroße Speisezwiebeln
2 mittelgroße rote Zwiebeln
4 Stengel Staudensellerie
2 EL natives Olivenöl
2 TL Cranberry Essig
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Basilikum zur Deko

Zubereitung:
Aus dem Olivenöl, dem Essig sowie Salz und Pfeffer eine Marinade herstellen. Diese kräftig abschmecken.
Die Tomaten von den Strunk befreien und dann je nach Größe entweder vierteln oder achteln. Die Zwiebeln schälen  und anschliessend in mittelgroße Würfel schneiden. Den Staudensellerie kurz abbrausen falls nötig, oben und unten jeweils gut 2 cm abschneiden und entsorgen. Den Rest dann in ca. 2cm breite Stücke schneiden.
Dann die ganzen Zutaten in einer Schüssel mit der Marinade vermengen und am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. Schmeckt auch frisch zubereitet gut, aber durchgezogen kommt der Geschmack der einzelnen Zutaten besser raus.
Dann richtet man den Salat nett auf einem Teller an und dekoriert ihn mit einwenig Basilikum

 

Eyn gout kräfftig Süpplin

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Suppen sind ja zu dieser Jahreszeit etwas feines. Sie sind kräftig, deftig,lecker und wärmen dabei Körper und Seele.
Und es gibt fast nichts was man in eine Suppe nicht hereintun könnte, so findet jeder die Suppe die nach seinem Geschmack ist. Für nich gehört neben dem Gemüse auch eine ordentliche Portion Fleisch in die Suppe.

Zutaten:
2 Liter Brühe, am besten selbstgekochte
400g Kassler, geräuchert
400g Leberkäs
1 Staudensellerie, klein
1 Stange Poree, mitteldick
1 Bund Möhren
2 Paprikaschoten
1 Zwiebel, mittelgroß

Zubereitung:
Die Brühe in einem Topf erwärmen. Den Kassler und den Leberkäs in mundgerechte Würfel schneiden, die Zwiebel schälen und ebenfalls in Würfel schneiden.  Den Staudensellerie incl Grün,den Porree und die Möhren in Ringe schneiden. Die Paprikas in Spalten schneiden und je nach Größe die Spalten evtl halbieren.
Alle Zutaten in die Brühe geben und für ca. 30-40 Minuten köcheln lassen, das Gemüse sollte noch einen leichten Biss haben und nicht verkocht sein, weil man möcht ja noch was zum kauen haben 🙂
Wer mag kann noch mit Pfeffer und Salz nachwürzen, aber die Suppe hat so schon reichlich Geschmack.