Tarte de Flambe ala Cheffe

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Heute war mal wieder kreative Küche angesagt, ich hatte beim Einkaufen mal wieder Zutaten erstanden die verbraucht werden mussten wegen MHD also wurde daraus kurzerhand ein leckeres Rezept…
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gefüllte Minutensteaks von Jungbullen

gefüllte Minutensteaks
Heute mal wieder so eine Idee die mir beim Einkaufen in den Sinn kam und natürlich sofort in die Tat umgesetzt werden musste 😉
Das Ergebnis dieser Idee ist mehr als lecker geworden und fand große Zustimmung unter den Gästen. Zudem ist es auch noch ohne größeren Aufwand zu zubereiten.

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genialer Hefeteig

genialer Hefeteig
Hefeteig ist ja immer so eine Sache, er ist vielfältig zu verwenden und sehr beliebt. Doch viele Leute scheuen sich davor ihn selber zu machen, manche sagen es ist zu aufwendig, andere haben Angst das er ihnen nicht gelingt – das etwas schief geht. Wiederum andere sind sich nicht sicher ob Trockenhefe oder frische Hefe besser ist…
Ich hab lange ausprobiert und experimentiert mit den verschiedensten Variationen und finde dieses Rezept ist einfacher genial und der Teig gelingt einem immer! Man bekommt einen weichen, sehr geschmeidigen und elastischen Teig der sich wunderbar ohne großen Kraftaufwand formen lässt. Mit etwas Übung kann man ihn sogar wie in der Pizzeria durch in die Luft werfen formen und ziehen. Weiterlesen

Tomaten Focaccia

Tonaten Focaccia

Bei dem schönen Wetter was zur Zeit ist, zieht es einen ja direkt nach draussen in die schöne Natur. Beim Grillen oder beim Picknick macht dieses Focaccia eine sehr gute Figur und eignet sich hervorragend als Beilage zu Gegrillten oder als kleine Vorspeise oder mit einem Dip auch als leichtes Hauptgericht.
Wer mag kann es auch noch variieren und anstatt der Tomaten z.b. Speck oder Spargel, oder Zwiebeln oder andere Sachen nehmen.

 

Zutaten:
400g Mehl
1 Würfel frische Hefe (42g)
1 TL Salz
200ml lauwarmes Wasser
4 EL Olivenöl
15 Cherry oder Partytomaten
Pfeffer
Zucker
etwas Mehl zusätzlich

Zubereitung:
Die frische Hefe in ca. 2-3 EL lauwarmen Wasser mit etwas Zucker auflösen und abgedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
In der Zwischenzeit das Mehl in eine größere Schüssel sieben und mit dem Salz sowie einer großzügigen Prise Pfeffer vermischen, dann das lauwarme Wasser sowie das Olivenöl dazugeben und das ganze schon mal vorab miteinander vermengen.
Wenn die Hefe nach dem gehen schön schaumig ist, diese zu der Teigmasse geben und alles gründlich miteinander vermengen bis der Teig geschmeidig ist. Am besten geht das am Anfang mit einem Holzlöffel und später mit angefeuchteten Händen. Der Teig darf jetzt ruhig noch ein klein wenig kleben sollte sich aber schon zu einer Kugel formen lassen die nach und nach wieder ihre Form verliert. Die Schüssel nun mit einen leicht feuchten Handtuch abdecken und an einem warmen Ort gute 30 Minuten gehen lassen bis sich das Volumen mindestens verdoppelt, besser noch verdreifacht hat.

Den Teigklumpen in der Schüssel mit etwas Mehl bestäuben und kräftig durchkneten und falten (am besten mit der Hand) bis man eine nicht mehr klebende, sehr geschmeidige Teigkugel hat die ihre Form behält. Dann erneut mit einem leicht feuchten Tuch bedecken und nochmals ca. 30 Minuten an einen warmen Ort gehen lassen bis sich das Volumen erneut verdoppelt hat.
Den Teigklumpen aus der Schüssel nehmen und nochmals mit der Hand durchkneten, falls der Teig noch etwas klebt einfach ein wenig Mehl zugeben, in zwei gleichgroße Hälften teilen und zu Kugeln formen. Ihr solltet jetzt einen weichen, sehr geschmeidigen und elastischen Teig haben der sich wunderbar ohne viel Kraft formen und ziehen lässt.
Die Kugeln mit dem Handballen flachdrücken und mit den Fingern zu einer runden Form ausziehen, in die geölten runden Pizzableche(26cm Durchmesser) einlegen. Die Teigränder mit den Fingern bis an den Rand ziehen sodass der Teigfladen die Form vollständig ausfüllt. Abermals mit einem leicht feuchten Tuch abdecken und ein letztes Mal ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Nun die Cherrytomaten waschen, halbieren und in den fertig gegangenen Teig drücken das die Schnittflächen oben sind. Die Oberfläche mit etwas Olivenöl bestreichen und die Bleche in den Backofen schieben und ca. 9-10 Minuten backen, danach die Temperatur auf 170 Grad zurück schalten und die Focaccia weitere ca. 15 Minuten backen. Dabei immer mal reingucken, die Focaccia sollten nicht zudunkel werden eine goldgelbe bis leicht bräunliche Farbe haben.
Wer das Glück hat einen Pizzaofen zu besitzen, so ein kleiner reicht schon, der sollte die Focaccia darin machen, die schmecken dann gleich nochmal besser 🙂

Am besten schmecken sie natürlich warm aus dem Ofen, aber auch kalt sind sie lecker. Man kann sie auch prima später oder am nächsten Tag nochmal kurz aufbacken.

Kräutervinaigrette

Kräutervinaigrette

Das Wetter wird ja wieder schöner, die Abende länger und die Grillsaison ist auch eröffnet. Was passt da am besten als ein Rezept für eine echt leckere Kräuter Vinaigrette, die auch noch schnell gemacht ist und sich im Kühlschrank einige Tage hält ?
Also hier meine Version einer Vinaigrette für Salate, Gemüse, Fisch etc…

Zutaten:
2 EL Essig
6 EL Wasser
4 EL Öl am besten Oliven- oder Rapsöl
Zucker
Pfeffer
0,5 TL  Salz
1 kleinere Speisezwiebel
0,5 -1 TL Senf je nach Geschmack
1 Spritzer Wochester Sauce
frisch gehackte Kräuter nach Wahl

Zubereitung:
Bei dem Essig kann jeder nehmen was er mag, ob nun Weisswein-, Rotwein-, Kräuter- oder Fruchtessig, wer mag kann auch weissen Balsamico nehmen.
Beim Öl hat sich herausgestellt das sich Oliven- oder Rapsöl am besten eignen, ihr könnt aber natürlich auch jedes andere Öl eurer Wahl nehmen wenn ihr das lieber mögt wie z.b. Distel-, Sonnenblumen-, Kürbiskernöl oder oder oder..

Die Zwiebel schälen und Würfel schneiden, können ruhig gröbere Stücke sein. Dann zusammen mit dem Essig, dem Wasser, dem Salz, dem Senf, einer Prise Zucker und Pfeffer, dem Wochester in ein hohes Gefäß geben und alles mit dem Mixstab gründlich vermengen, das ganze mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Dann die Kräuter dazugeben und während der Mixstab läuft das Öl langsam einfliessen lassen und diesen hochziehen bis die Vinaigrette eine cremige Bindung hat.

Salat „Bornich“

Salat "Bornich"

Da die letzen Tage so schönes Wetter und man nicht wirklich Lust hatte die ganze Zeit in der Küche zu verbringen habe ich mal einen schnellen aber trotzdem leckeren Salat kreiert. Er eignet sich hervorragend als Vorspeise, oder für den kleinen Hunger oder oder oder….. Euch fallen da sicher noch mehr Möglichkeiten ein.

Zutaten:
Salatkopf
Eier
Tomaten
Gurke
Mozzarella
Lyoner

Dressing
1 Becher Joghurt
1 Becher Sahnejoghurt
1 Schuß Zitronensaft
1 Schuß Olivenöl
frische Kräuter nach Wahl
Salz + Pfeffer aus der Mühle
1 mittlere Zwiebel, feingehackt
1 Msp Senf

Zubereitung:
Die Mengen richten sich nach der Anzahl der Personen, man kann sagen pro Teller braucht man 1 Ei, 2 Tomaten, 1/2 Mozzarella, 2 Scheiben Lyoner, 1 Stück Gurke sowie ca. 1/2 kleinen Salatkopf
Die Eier aufsetzen und hart kochen, in der Zwischenzeit den Salat putzen, waschen und gut trocknen. Am besten verwendet man nur die inneren „schönen“ Salatblätter.

Für das Dressing vermischt man den normalen Joghurt mit dem Sahnejoghurt sowie der feingehackten Zwiebel dem Senf und den gehackten frischen Kräutern. Das ganze wird dann mit dem Pürierstab gründlich vermengt, anschliessend gibt man den Zitronensaft dazu und schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab. Dann lässt man bei laufenden Pürierstab das Olivenöl in einen ganz dünnen Strahl reintröpfeln und zieht das Öl mit dem Pürierstab hoch bis das Dressing eine schöne Bindung hat.

Die Tomaten und die Eier vierteln, den Mozzarella in gleichmässige Rechtecke schneiden und die Gurke in Scheiben schneiden. Den Salat mit den Händen in mundgerechte Stücke rupfen.
Zum Anrichten legt man abwechselnd ein Tomatenviertel und eine Gurkenscheibe auf den Rand des Tellers, auf die Hälfte der Gurkenscheiben kommt dann ein Viertel vom Ei und auf die andere Hälfte ein Stück von dem Mozzarella.
In einer größeren Schüssel gibt man die Salatblätter hinein und 2-3 Löffel von dem Dressing, nun mischt man mit den Händen vorsichtig den Salat durch ohne ihn zu zerdrücken bis alle Blätter mit dem Dressing benetzt sind. Anschliessend richtet man ihn als „Berg“ in der Mitte des Tellers an und garniert ihn mit ein paar Streifen der Lyoner Wurst.
Wer mag kann auch noch ein paar Spargelspitzen als Garnitur auflegen, der Salat sollte dann sofort serviert werden weil er sonst zusammenfällt.