Oma`s Fischfrikadellen

Fischfrikadellen

Heute gibt es mal eine lang gehegte Kindheitserinnerung, ich wusste das ich das Rezept irgendwo in Papierform hatte, hatte es aber verlegt bzw sehr gut verwahrt und nicht wiedergefunden…
Doch jetzt ist es wieder da und ich musste es sofort kochen und essen. Und weil es soooo leeeecker ist will ich es euch auch nicht vorenthalten.
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Harzer Käse Chips ala Cheffe

Nochmals ein Rezept das ich irgendwo gelesen hatte, weiss jetzt nicht mehr ob im Internet oder in einer FB Gruppe, aber ich musste es umbedingt nachmachen…
Und ich hab es für sooooowas von lecker befunden das ich es euch nicht vorenthalten wollte, zumal es super einfach zu machen ist auch noch absolut Kalorienarm und als extra auch noch Low Carb ist.
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Matjes „mediterane Art“

Matjes mediteran
Heute mal wieder ein Gericht zu dem ich inspiriert wurde beim durchstöbern von Prospekten.
Fisch, Meer, Wein, Sonne, südländische Gefilde, Antipasti, Küste, Meer, Norddeutschland, Tradtion mal anders…

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Quark-Joghurt Dip

Quark-Joghurt Dip

Bei dem schönen Wetter draussen ist es Zeit für Dips & Co, deswegen hier mal ein lecker und leichter Dip der sich vielfältig nutzen lässt. Ob nun zu Gegrillten oder als Dip für Rohkost oder Knabberzeug, einfach so auf einer Scheibe Brot oder Baguette…
Euch fallen da sicherlich noch hunderte andere Möglichkeiten ein, da bin ich mir sicher…

Zutaten:
250g Quark 40% Fett
400g Joghurt 1,5% Fett halbfest
2 Speisezwiebeln mittelgroß
2 Knoblauchzehen mittelgroß
1 TL Limetten- oder Zitronensaft
1 Prise Curry indisch
Zucker
Salz und Pfeffer
1 Prise Paprika scharf

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in mittlere Würfel schneiden, den Knoblauch ebenfalls schälen und fein würfeln. Wer mag kann die Zwiebel auch fein würfeln damit man keine „Stücke“ im Dip hat, ich allerdings mag es lieber wenn noch kleinere Stücke drinnen sind.
Den Quark mit dem Joghurt vermischen und glattrühren, die Zwiebeln, den Limetten-/Zitronensaft, den Zucker, Curry und Paprika zugeben und alles gründlich miteinander vermengen, zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Am besten schmeckt der Dip wenn er eine Weile ziehen konnte, aber auch frisch zubereitet schmeckt er lecker.
Kurz vor dem Servieren noch mit ein paar gehackten Kräutern bestreuen, denn das Auge isst ja mit

Gröönkohlfrikadell mit seuten Kantüffeln

Gröönkohlfrikadell
Harbstied is de Tied wo dat jümmerlich koller un koller ward un wo dat Eeten umso deftiger un kräftiger ward so as utglich toon Weeder.
Hier mal eine weitere neue Kreation von mir wie man Grünkohl auch mal auf andere Art zubereiten kann. Und das schmeckt bestimmt auch denen die sonst Grünkohl verschmähen.

Zutaten:
500g Hack nach Wahl
1 größere Speisezwiebel
100g Reibekäse, ne kräftigen
Grünkohlreste vom Vortag
1 Pfund Drillinge
2-3 EL Zucker
1 Vollei

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und recht fein würfeln. Einen Topf mit Wasser aufsetzen, am besten mit Dämpfeinsatz, und die Drillinge sehr bissfest garen. In der Zwischenzeit in einer größeren Schüssel das Hack zusammen mit der Zwiebel, dem Ei,  den Grünkohl und dem Reibekäse zu einer homogenen Masse verarbeiten. Das geht am besten mit den Händen, solange kneten und walken bis das Ei völlig untergearbeitet ist .  Aus der Masse dann ca. handtellergroße Klopse formen und etwas flachdrücken, die dann in einer heissen Pfanne mit etwas Öl, am besten Olivenöl,  knusprig braun ausbraten dabei mehrmals wenden.
Die gedämpften Drillinge kurz ausdampfen lassen und dann in einer zweiten Pfanne mit ebenfalls etwas Öl rundherum braun anbraten. Haben die Drillinge die gewünschte Bräune gibt man den Zucker hinzu und lässt ihn in der Pfanne karamelisieren, schwenkt dann die Pfanne ordentlich durch damit alle Drillinge von einer Zuckerschicht überzogen werden.
Das Schälen der Drillinge ist nicht nötig, da sie mit Schale gekocht und gebraten werden übrigends im ganzen wie auf dem Bild zu sehen.

Rübenmus Holsteiner Art

Röbenmoot mit Rökerennen un Kassler
Nun lässt es sich nicht mehr leugnen, der Herbst ist da….
Die Tage sind zwar noch sonnig und teilweise wirklich warm, aber gegen Abend kühlt es doch merklich ab und morgens ist die Welt in Nebel getaucht…
Also was gibt es da besseres als ein richtig schönes, deftiges Herbstessen und zugleich eine Kindheitserinnerung ?

Zutaten:
700g Kassler im Stück, geräuchert
6-8 Rökerennen, auch Mettenden oder Kohlwurst genannt
1,5 kg Steckrübe
0.5 kg Kartoffeln
0.5 kg Karotten
1 Glas Gemüsebrühe
Pfeffer aus der Mühle
etwas Butter
Wasser

Zubereitung:
Von der Steckrübe das obere und untere Ende abschneiden und anschliessend würfeln, die Karotten schraben und in Scheiben schneiden, die Kartoffeln wer mag schälen ansonsten mit Schale in Würfel schneiden.

Das Gemüse in einen großen Topf geben und obenauf den Kassler und die Rökerennen, dann soweit mit Wasser auffüllen bis alles bedeckt ist und schon mal mit etwas Brühe und Pfeffer würzen. Kurz aufkochen lassen und dann gute 1,5 Std sachte köcheln lassen, das Gemüse sollte weich sein aber nicht matschig, den Kassler und die Rökerennen raussnehmen und warm stellen. Wer mag kann den Kassler schon mal in Scheiben schneiden.

Den Sud vom Gemüse abgießen und auffangen, eignet sich hervorragend als Grundlage für Sossen oder Suppen.
Das Gemüse stampfen und soviel Sud zufügen, das dass ganze eine breiige aber nicht zu feste Konsistenz hat.
Ob ihr das Gemüse nun fein stampft das es eher ein Brei ist oder ob ihr noch Stücke drin lasst, das ist euch selber überlassen. Ich mag es lieber wenn man noch Stücke sieht.

Abschliessend ein gutes Stück Butter unterrühren und mit Pfeffer abschmecken, dann alles zusammen auf einen Teller als Portion oder in zwei Schüsseln zum selber nehmen servieren.