Männerkekse

Jedes Jahr wieder verfällt die Welt in einen Backwahn und es werden tonnenweise Kekse gebacken wo man sich fragt Wer soll die alle essen?
Ich fand in einer Zeitschrift eine Anregung und dachte mir du backst jetzt auch Kekse aber andere als alle anderen….

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Chill Out Muffins

Heute heisst es mal wieder kreative Küche. Ich hab von der Firma Krueger ein leckeres Probierpaket bekommen für die neue Chill Out Trinkschokolade mit Lavendel.
Wie Ihr mich kennt und wisst musste ich das ja gleich ausprobieren, da ich eh grad dabei war Muffins zu machen wurde das in den Muffinfs verarbeitet.
Sorry für das nicht so fotogene Bild aber ich war so begeistert ich wollt es euch nicht vorenthalten.
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Harzer Käse Chips ala Cheffe

Nochmals ein Rezept das ich irgendwo gelesen hatte, weiss jetzt nicht mehr ob im Internet oder in einer FB Gruppe, aber ich musste es umbedingt nachmachen…
Und ich hab es für sooooowas von lecker befunden das ich es euch nicht vorenthalten wollte, zumal es super einfach zu machen ist auch noch absolut Kalorienarm und als extra auch noch Low Carb ist.
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Apfelkuchen die zweite…

Apfelkuchen

Neulich gab es ja schon einmal ein Rezept für einen Apfelkuchen, aber dies ist ganz anderes denn man braucht Zeit für dieses Rezept. Der Teig muss mehrfach gehen und geknetet werden, aber das Ergebnis entschädigt einen für die Mühe und den Aufwand. Der Kuchen passt perfekt auf die nächste Kaffeetafel oder das nächste Kaffeekränzchen…

Zutaten:
500g Mehl
250ml Milch lauwarm
80g Butter weich
70g Zucker
1 Tütchen Bourbon Vanillezucker
1 Würfel Hefe frisch
1 Prise Salz
1-2 Msp Zimt
1 Spritzer Zitronensaft
3 säuerliche Äpfel mittelgroß

Puddingcreme:
1 Becher Schlagsahne
500ml Vollmilch
50g Speisestärke
40g Zucker
1 Vanilleschote

Zubereitung:
Die frische Hefe zerbröckeln und zusammen mit etwas Zucker und 2-3 EL lauwarmer Milch in einer Schüssel glattrühren, abdecken und 15-20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit das Mehl, den restlichen Zucker, den Bourbon Vanillezucker, die Prise Salz und den Zimt in einer zweiten größeren Schüssel gründlich miteinander vermengen.
Wenn die Hefe-Milchmischung schön schaumig ist und „blubbert“ in die andere Schüssel zu der Mehlmischung geben und das ganze gründlich vermengen. Die restliche Milch, die Butter, den Zitronensaft dazugeben und das ganze mit entweder der Hand oder einem Rührgerät mit Knethaken zu einem glatten und geschmeidigen Teig verarbeiten bis der Teig nicht mehr an der Schüssel klebt.
Die Schüssel mit einem leicht feuchten Küchentuch abdecken und am einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen bis sich das Teigvolumen mindestens verdoppelt (oder mehr) hat.
Den Teig aus der Schüssel nehmen, auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmal von Hand durchkneten und  in zwei gleichgroße Hälften teilen.
Jede Hälfte zu einer Kugel formen und dann zu einem runden Fladen ausrollen der in eine 26iger Form passt. Dort nochmals mit einem Tuch abdecken und weitere 20-30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Puddingcreme zubereiten. Den Zucker und die Speisestärke mit paar EL Milch gründlich zu einer glatten Masse verrühren, dabei sehr sorgfältig sein damit keine Klümpchen bleiben.
Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark herauskratzen, beides zusammen mit der Milch in einen Topf aufkochen lassen. Wenn die Milch kocht den Topf vom Herd nehmen, beiseite stellen und das ganze ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Während der Zeit könnt ihr schon einmal die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Spalten schneiden.
Nach den 10 Minuten die Milch noch einmal aufwallen lassen, die Vanilleschote entfernen und die Zucker-Speisestärke Mischung einrühren bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Jetzt die Schlagsahne hinzugeben und das ganze unter ständigen Rühren köcheln lassen bis es eindickt. Dann vom Herd ziehen und etwas abkühlen lassen.

Widmen wir uns wieder dem Teig, nehmt die Formen mit dem Teig und zieht mit den Fingeren am Rand der Formen den Teig etwas hoch so das ein erhöhter Rand entsteht.
Nun verteilt ihr die Puddingsmasse auf beide Formen und verstreicht sie gleichmässig, darauf legt ihr dann die Apfelspalten und schiebt das ganze in den vorgeheizten Backofen bei 200Grad (Umluft 180)  für ca. 15-20 Minuten bis die Kuchen goldbraun sind.

Am besten schmeckt der Kuchen natürlich wenn er noch warm ist, aber auch kalt ist er ein echter Genuss. Durch das mehrmalige kneten und gehen ist der Teig wunderbar locker und feinporig.

Apfel-Zwiebel Salat

Apfel-Zwiebel Salat

Ich hatte mal wieder Lust auf was frisches gesundes aber ohne viel Aufwand. Bei dem schönen Wetter wollte ich ausserdem auch nicht ewig in der Küche stehen, also hab ich mich umgeschaut und kam auf folgende Idee die sich als sehr lecker herausstellte. Deswegen will ich euch diese Kreation nicht vorenthalten. Sie passt hervorragend zu diesem schönen Wetter und ist fruchtig-erfrischend.

Zutaten:
1 kleinen Endiviensalat
4 Äpfel am besten säuerliche
1 Speisezwiebel mittelgroß
3 El Öl
2 El Wasser
1 El Essig
2 Tl Limettensaft
0,5 Tl Zucker
0,5 Tl Salz
1 Prise Curry
1 Prise Pfeffer schwarz

Zubereitung:
Den Endiviensalat putzen und waschen, in einem Sieb abtropfen lassen oder kurz trocken schleudern. Anschliessend die relativ harten Mittelstrünke entfernen, wir brauchen nur die zarten oberen Teile.
Die Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Anschliessend die Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in feine Spalten schneiden.

Das Wasser, den Essig, den Limettensaft, den Zucker, das Salz, den Pfeffer und den Curry in ein höheres Gefäß geben und mit dem Mixstab gründlich vermischen. Abschmecken und gegebenfalls nachwürzen, dann das Öl dazugeben und hochziehen bis die Vinaigrette eine cremige Konsistenz hat.
Die Apfelspalten und die Zwiebelstreifen hinein geben und vorsichtig unterheben bis alles gleichmässig benetzt ist.
Auf einem Teller ein „Bett“ aus den Endivienblättern legen, den Salat darauf nett drapieren und noch mit etwas Vinaigrette napieren.

Ciabatta con Peperoni

ciabatta con Peperoni

Heute gibt es mal etwas Italienisches nämlich Ciabatta und kein gewöhnliches, sondern ein Ciabatta mit Peperoni also Ciabatta con Peperoni sozusagen.
Ich hab das vor einiger Zeit beim Brotdealer meines Vertrauens entdeckt und fand das soooowas von lecker….
Aber der hat es nicht immer und deswegen immer hinfahren fand ich auch doof, also hab ich mir gedacht „so schwer kann das doch nicht sein, backst du es dir halt selber“ Also habe ich rumprobiert und finde mein Rezept kommt ziemlich nahe dem was es beim Brotdealer meines Vertrauens zu kaufen gibt.

Zutaten:
300g Mehl
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
1 TL Salz
3 EL Olivenöl
50ml lauwarmes Wasser
gute Handvoll grüne & rote Peperoni (am besten vom Türken des Vertrauens)

Zubereitung:
Die frische Hefe in eine Schüssel bröseln, mit dem Wasser und dem Zucker vermischen und gut 6-7 Minuten gehen lassen.
Das Mehl , das Salz und das Olivenöl in eine weitere Schüssel geben und gut miteinander vermengen.
Die Peperoni vom Stielansatz und den weissen „Wänden“ befreien, wer es nicht so scharf mag entfernt auch die Kerne, dann die Peperoni gefällige Würfel schneiden und ganz leicht mit Mehl einstäuben(Verhindert das die Peperonis zu Boden sinken, sondern sich gleichmässig im Teig verteilen)
Wenn die Hefe gegangen ist alle Zutaten gründlich miteinander vermischen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Diesen dann an einem warmen Ort zugedeckt für 45 Minuten gehen lassen. Danach den Teig nochmals durchkneten und für weitere 30 Minuten zugedeckt gehen lassen.
Den Backofen auf 200Grad vorheizen und aus dem Teig längliche Brote formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Gitterrost legen, nochmals zugedeckt 20 Minuten gehen lassen.
Die Ciabattas mit etwas Mehl bestäuben und dann 20-25 Minuten je nach gewünschter Bräune backen.
Vor dem Verzehr ein paar Minuten auskühlen lassen.