Cheeseburger Chilli Fries

Manchmal ist es echt schlimm wenn man so durch das Internet geistert und sich Videos von Rezepten anguckt, da kommt dann bei manchen Videos das Bedürfnis, das unbändige Verlangen, auf dieses sofort und auf der Stelle nach zu kochen.
So ging es mir mit dem heutigen Rezept, ich habes es natürlich wie es so meine Art ist nach meinem Gusto abgewandelt.
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Sloopy Haggis ala Cheffe

Sloopy Haggis

Neulich hatte ich ja mal das Rezept für den Sloopy Joe etwas abgewandelt so das dieser leicht schottisch angehaucht war, da kamen viele Kommentare warum ich nicht Haggis genommen habe wenn ich schon eine schottische Variante des Sloopy Joe`s mache.
Ich hab mir diese Kritik bzw. Anregung zu Herzen genommen und TATA heute gibt es einen echt schottischen Sloopy Joe mit traditionell Haggis.
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Burger mal völlig anders

2014-10-12 16.03.20

Das leidliche Thema Burger… .alle lieben Sie und Alle wissen das sie alles andere als gesund sind und schon gar nicht satt machen….
Deswegen  hier mal eine weitere etwas „exquisitere“ Burgervariante von mir  die gesund ist und auch satt macht.

Zutaten:
4 Scheiben Vollkornbrot
Butter
1 Mozzarella, bevorzugt aus Büffelmilch
400g Lammhack
1 handvoll Cocktailtomaten
1 grüne Paprika
200g Bauchspeck
Salz und Pfeffer aus der Mühle
etwas Mehl

Zubereitung:
Das Lammhack kräftig mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und daraus 4 flache leicht ovale Scheiben formen. Diese sollten recht dünn sein da sie nur kurz in der Pfanne gebraten werden weil sie sonst zu trocken werden würden und nicht mehr schmecken.
Den  Mozzarella „entwässern“ und in gleichmässige gut fingerdicke Scheiben schneiden.
Die Cocktailtomaten falls nötig abspülen und ebenfalls in etwas dickere Scheiben schneiden.
Den Speck würfeln, die Paprika putzen und in Streifen schneiden.
Die Lammhackscheiben in einer sehr heissen Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten jeweils 1-2 Minuten braten dann herausnehmen und warm stellen. Die „Paddies“ sollten keinesfalls durchgebraten sein weil sonst sind sie „furztrocken“ und schmecken nicht wirklich.
Den Bauchspeck in der gleichen Pfanne auslassen und knusprig braten, zum binden des Fettes etwas Mehl dazugeben. Aber nicht soviel das es ne dicke Soße wird nur soon bisserl das es grad „anzieht“
Dann die Scheiben Vollkornbrot mit Butter bestreichen, darauf kommt das Lammhack dann zwei Mozzarellascheiben, 2-3 Scheiben Cocktailtomaten(je nach Größe) und zum Schluss ein guten Löffel voll von dem knusprigen Speckwürfeln.

 

Blitz Pizza „Irish“

Blitzpizza
Ich hatte mal wieder so richtig Appetit auf eine leckere Pizza, aber ich wollte nun auch nicht ewig in der Küche stehen, bzw darauf warten bis der Hefeteig endlich richtig  aufgegangen ist. TK-Pizza war keine Alternative, zumal ich auch keine da hatte.
Da kam ich auf eine Idee, warum nicht den Teig vom Flammenkuchen/Fladen für den Teig nutzen der geht schnell und ist seehr lecker, also gesagt….getan… und das Ergebnis ist seeehr lecker auch wenn es im Grunde keine richtige Pizza ist 😉

Zutaten:
150g Quark 40%
6 EL Sahne 30%
6 EL Ölivenöl
300g Mehl
1 Tütchen Weinstein Backpulver
1/2 TL Salz
1 Becher Creme Fraiche oder Schmand
250g Lammhack
1 mittelgroße Speisezwiebel
3 Scheiben Cheddar
3 Stengel Staudensellerie
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Das Mehl zusammen mit dem Backpulver und dem Salz in eine Schüssel geben und gründlich vermischen.  Dann den Quark, die Sahne und das Öl zugeben und das ganze zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten, entweder sofort weiter verarbeiten oder diesen dann 10 Minuten stehen lassen.
Den Backofen auf 170Grad Umluft vorheizen. Die Zwiebel schälen und in gröbere Würfel schneiden. Den Staudensellerie evtl waschen und dann in gefällige Stücke schneiden.
Den Teigklumpen auf einen Bogen Backpapier legen und mit dem Nudelholz zu einem möglichst dünnen Fladen ausrollen. Das Backpapier erleichtert einen den Transport des dünnen Fladens auf das Backblech, da er sonst gerne reisst.  Nun den Teig mit Creme Fraiche oder Schmand grosszügig bestreichen. Anschliessend wird das Hack über den Fladen zerkrümelt, dann verteilt man die Zwiebelwürfel und die Staudenselleriestücke darüber. Jetzt würzt man das ganze kräftig mit Salz und Pfeffer aus der Mühle. Den Cheddar schneidet man in ca. 1- 1,5cm dicke Streifen und verteilt ihn sternförmig über die „Pizza“.
Das ganze kommt dann in den Backofen für ca. 15-20 Minuten je nach Dicke des Teiges und der gewünschter Bräune.

Low Carb Chesseburger extrem

lowcarbextrem

Ich stöber ja gerne im Internet rum und in Social Networks wie das so schön heisst.  Und an diesem Rezept ist der Martin Staudt schuld, der hat ein Bild von einen Low Carb Chesseburger gepostet und ich dachte mir das musst du nachkochen. Hier also meine Version des TBerschen Burgers.

Zutaten: (für einen Burger)
1 Camembert rund, (ich hatte einen französischen Cremiere o Dor)
100g Lammhack
1 Scheibe irischen Cheddar
2 Blätter Salanova Salat
1 Handvoll Rucola
1 Schuss Cremaceto classico (Aceto Balsamico di Modena)
1 Schuss Cranberry Essig
Olivenöl

Zubereitung:
Das Lammhack zu einen „Paddie“ sprich einer Burgerfrikadelle formen, sie sollte schön flach sein weil sie nur kurz in der Pfanne ist und sonst nicht durchgart, zulange und sie wird furztrocken.
Eine beschichtete Pfanne mit etwas Olivenöl richtig heiss werden lassen und dann das Lammhack von beiden Seiten 2-3 Minuten kräftig anbraten  und aus der Pfanne nehmen.
Den Camembert in zwei Scheiben teilen  und mit der Aussenseite in die Pfanne legen, die Hitze reduzieren und anrösten bis er aussen gebräunt ist und innen anfängt flüssig zu werden.
Dann die eine Hälfte auf einen Teller legen, darauf die Salanovablätter, das ganze mit Cremaceto classico beträufeln, dann den Paddie drauflegen und drauf die Scheibe Cheddar.
Darauf kommt dann der Rucola mit einem Schuss Cranberry Essig und oben drauf die zweite Hälfte des Camemberts.
Dann heisst es schnell sein, man sollte diesen Bürger geniessen wenn er noch warm ist und der Käse leicht flüssig….

Lammpasteten mit Pilzen

Lammpasteten

Heute gibt es mal wieder ein Rezept aus der Abteilung „Wir sind kreativ“. So Pasteten sind ja eine sehr leckere und auch praktische Sache, man kann sie warm mit Beilagen als Hauptgericht oder ohne Beilagen als Vorspeise servieren. Aber man mann sie auch kalt so als kleinen Snack reichen oder für Unterwegs beim Picknick oder Ausflug geniessen. Sie lassen sich ja mit allen möglichen füllen, ob nun mit Fleisch, Fisch oder Gemüse je nach Lust und Laune.

Zutaten:
500g Lammhack
200g Schafskäse
500g braune Champignons, ruhig grössere Köpfe
200ml Weisswein, trocken
1 Becher Saure Sahne (200g)
2 Pckg aufgerollten Blätterteig
Salz und Pfeffer aus der Mühle
2 Eier
20g kalte Butter

Zubereitung:
Den Backofen auf 180Grad vorheizen und das Backblech mit einem Bogen Backpapier auslegen.
Den Blätterteig ausrollen und beiseite stellen. Das Lammhack in eine Schüssel geben und kräftig mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken und in 8 gleichgrosse Portionen aufteilen, diese zu Bällchen formen und dann plattdrücken. Den Schafskäse in Würfel schneiden, diese sollten sogross sein das sie auf die Lamm“patties“ passen und man diese wieder zu einer Kugel formen kann. Das Hack sollte den Schafskäse dann vollständig umschliessen.
Die Eier werden getrennt in Eigelb und Eiweiss. Nun schneidet man die beiden Blätterteige in jeweils 4 gleichgroße Teile und jetzt auf jedes Teil eine Hackkugel in die Mitte. Dann bestreicht man den restlichen Teig mit dem Eiweiss, klappt die erste Ecke zur Mitte, betreicht sie wieder mit Eiweiss und macht dann mit den restlichen drei Ecken dasselbe bis man dann ein quadratisches Päckchen hat, bestreicht die Nahtstellen nochmal mit dem restlichen Eiweiss und setzt sie auf das Backblech, wenn alle 8 Stück auf  dem Backblech sind bestreicht man diese mit dem Eigelb und schiebt das Blech dann auf der mittleren Schiene in den Backofen. Die Pasteten brauchen ca. 30 Minuten bis sie schön goldbraun sind. Da muss man immer mal einen Blick in den Backofen werfen, da jeder Backofen anders heizt. Wenn die Pasteten dann schön goldbraun sind nimmt man das Blech heraus und stellt es zur Seite damit die Pasteten etwas abkühlen können.
In der Zwischenzeit während die Pasteten im Backofen sind putzt man die Pilze und schneidet sie in gefällige Scheiben. Diese werden dann in einer heissen Pfanne mit etwas Öl angebraten und anschliessend mit dem Weisswein abgelöscht. Den Weisswein lässt man etwas einreduzieren und gibt dann die Sahne dazu, verrührt das ganze gut miteinander und schmeckt es mit Salz und Pfeffer aus der Mühle ab. Kurz vor dem Servieren rührt man dann die kalte Butter unter, damit die Soße eine sämige Konsitenz bekommt, die Soße darf dann nicht mehr kochen!
Nun gibt man Pro Person zwei Pasteten auf einen Teller und ein paar Löffel von dem Pilzen. Wer mag kann zur Deko noch ein paar Kräuter über die Pilze steuen.