Tzatziki de cheffe

tzatzikidecheffe
Ich mag ja sehr viele Küchen und heute gibt es einen Ausflug in die Griechische Küche. Das Rezept ist sicher nicht das was man in Griechenland serviert bekommt, aber ich denke auch dort wird es diverse Variationen geben.
Dies ist also meine Version dieses sehr bekannten und beliebten Rezeptes.
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Obatzdn „Bornicher Art“

Bornicher Obatzda

Heute hab ich mich mal wieder an einer regionalen Spezialität vergriffen und sie etwas nach meinem Gusto abgewandelt. Sie ist dann nicht mehr ganz so mächtig aber trotzdem noch sehr lecker.
Eignet sich hervorragend so als Aufstrich auf frisch gebackenen Brot oder als Dip oder Beilage. Weiterlesen

Quark-Joghurt Dip

Quark-Joghurt Dip

Bei dem schönen Wetter draussen ist es Zeit für Dips & Co, deswegen hier mal ein lecker und leichter Dip der sich vielfältig nutzen lässt. Ob nun zu Gegrillten oder als Dip für Rohkost oder Knabberzeug, einfach so auf einer Scheibe Brot oder Baguette…
Euch fallen da sicherlich noch hunderte andere Möglichkeiten ein, da bin ich mir sicher…

Zutaten:
250g Quark 40% Fett
400g Joghurt 1,5% Fett halbfest
2 Speisezwiebeln mittelgroß
2 Knoblauchzehen mittelgroß
1 TL Limetten- oder Zitronensaft
1 Prise Curry indisch
Zucker
Salz und Pfeffer
1 Prise Paprika scharf

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in mittlere Würfel schneiden, den Knoblauch ebenfalls schälen und fein würfeln. Wer mag kann die Zwiebel auch fein würfeln damit man keine „Stücke“ im Dip hat, ich allerdings mag es lieber wenn noch kleinere Stücke drinnen sind.
Den Quark mit dem Joghurt vermischen und glattrühren, die Zwiebeln, den Limetten-/Zitronensaft, den Zucker, Curry und Paprika zugeben und alles gründlich miteinander vermengen, zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Am besten schmeckt der Dip wenn er eine Weile ziehen konnte, aber auch frisch zubereitet schmeckt er lecker.
Kurz vor dem Servieren noch mit ein paar gehackten Kräutern bestreuen, denn das Auge isst ja mit

Salat „Bornich“

Salat "Bornich"

Da die letzen Tage so schönes Wetter und man nicht wirklich Lust hatte die ganze Zeit in der Küche zu verbringen habe ich mal einen schnellen aber trotzdem leckeren Salat kreiert. Er eignet sich hervorragend als Vorspeise, oder für den kleinen Hunger oder oder oder….. Euch fallen da sicher noch mehr Möglichkeiten ein.

Zutaten:
Salatkopf
Eier
Tomaten
Gurke
Mozzarella
Lyoner

Dressing
1 Becher Joghurt
1 Becher Sahnejoghurt
1 Schuß Zitronensaft
1 Schuß Olivenöl
frische Kräuter nach Wahl
Salz + Pfeffer aus der Mühle
1 mittlere Zwiebel, feingehackt
1 Msp Senf

Zubereitung:
Die Mengen richten sich nach der Anzahl der Personen, man kann sagen pro Teller braucht man 1 Ei, 2 Tomaten, 1/2 Mozzarella, 2 Scheiben Lyoner, 1 Stück Gurke sowie ca. 1/2 kleinen Salatkopf
Die Eier aufsetzen und hart kochen, in der Zwischenzeit den Salat putzen, waschen und gut trocknen. Am besten verwendet man nur die inneren „schönen“ Salatblätter.

Für das Dressing vermischt man den normalen Joghurt mit dem Sahnejoghurt sowie der feingehackten Zwiebel dem Senf und den gehackten frischen Kräutern. Das ganze wird dann mit dem Pürierstab gründlich vermengt, anschliessend gibt man den Zitronensaft dazu und schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab. Dann lässt man bei laufenden Pürierstab das Olivenöl in einen ganz dünnen Strahl reintröpfeln und zieht das Öl mit dem Pürierstab hoch bis das Dressing eine schöne Bindung hat.

Die Tomaten und die Eier vierteln, den Mozzarella in gleichmässige Rechtecke schneiden und die Gurke in Scheiben schneiden. Den Salat mit den Händen in mundgerechte Stücke rupfen.
Zum Anrichten legt man abwechselnd ein Tomatenviertel und eine Gurkenscheibe auf den Rand des Tellers, auf die Hälfte der Gurkenscheiben kommt dann ein Viertel vom Ei und auf die andere Hälfte ein Stück von dem Mozzarella.
In einer größeren Schüssel gibt man die Salatblätter hinein und 2-3 Löffel von dem Dressing, nun mischt man mit den Händen vorsichtig den Salat durch ohne ihn zu zerdrücken bis alle Blätter mit dem Dressing benetzt sind. Anschliessend richtet man ihn als „Berg“ in der Mitte des Tellers an und garniert ihn mit ein paar Streifen der Lyoner Wurst.
Wer mag kann auch noch ein paar Spargelspitzen als Garnitur auflegen, der Salat sollte dann sofort serviert werden weil er sonst zusammenfällt.

Gefüllte Paprikaschoten arabische Art

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Gefüllte Paprikaschoten kennt ja eigentlich jeder und vermutlich auch in verschiedenen Variationen. Dies ist mal eine Variante die echt lecker und zugleich erfrischend ist. Man sollte allerdings kräftig gewürtztes Essen mögen, da die Araber nicht grad mit Gewürzen geizen. 😉

Zutaten:
5 -6 mittelgroße Paprikaschoten
5 EL rote Linsen
5 EL Reis
400g Rinderhack
1 große Knoblauchzehe
Saft einer halben Zitrone, frisch gepresst
500g Joghurt, wer mag kann auch fettarmen nehmen
1 Pckg passierte Tomaten (4-500g)
1 mittelgroße Zwiebel
1 TL Petersilie, feingehackt
1/2 Tl Curcuma
1/2 TL Kardamon, gemahlen
1/2 TL Zimt, gemahlen
Cayennepfeffer
Salz und Peffer aus der Mühle

Zubereitung:
Den Reis und die roten Linsen in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und solange köchlen lassen bis das Wasser verdunstet ist. Den Backofen auf 200Grad (Umluft 180) vorheizen.

Von den Paprikas den Deckel abschneiden, die weissen Teile entfernen und die Deckel würfeln. Ebenso die Zwiebel schälen und würfeln. Beides zusammen dann in einer heissen Pfanne mit etwas Öl anbraten.  Das Hackfleisch,die Reis-Linsenmischung und die Petersile dazugeben und alle gut miteinander vermengen.

Das ganze dann kräftig-scharf mit dem Curcuma, Kardamon, Cayennepfeffer, Zimt, Salz und Peffer würzen und kurz köcheln.
Die Paprikaschoten in eine Auflaufform stellen und mit der Masse füllen(ruhig bisserl „nachdrücken“ ) so das die Paprikas gut gefüllt sind.  Das ganze mit den passierten Tomaten übergiessen . Den Deckel drauf und für 30-40 Minuten in den Backofen auf mittlerer Schiene schieben, jenachdem  wie „weich“ die Paprikas sein sollen.

Den Joguhrt mit den gepressten Knoblauch und den Zitronensaft verrühren in eine Schale/Schüssel füllen mit mit ein paar Kräutern und einer halben Zitronenscheibe dekorieren.

Dazu kann man dann Weiss- oder Fladenbrot reichen

Labneh

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Frischkäse ist ja eine echt leckere Sache, hier mal ein einfaches Rezept ihn selber zu machen. Es stammt aus dem Nahen Osten und besteht im grunde aus gepressten Joghurt. und Gewürzen.
Käse selber machen hört sich wahnsinnig kompliziert an, aber dieser ist supereinfach und gelingt immer.
Zutaten:
500g Naturjoghurt
1 TL Meersalz
Kräuter und Gewürze nach Wahl und Geschmack(fein gemahlen)
Zubereitung:
Den Joghurt mit dem Salz und den Kräutern/Gewürzen gründlich vermengen.
Ein  grobmaschiges Sieb mit einem aufgeschnittenen Kaffefilter auslegen und die Masse dort hineinfüllen.
Das Sieb in eine Schüssel stellen sodass überflüssige Flüssigkeit abtropfen kann und das ganze für mindestens 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Danach die Masse auf einen Teller stürzen und nach Gusto dekorieren.

Wer mag kann sich auch ein Käsetuch zulegen, ist aber nicht zwingend notwendig, Sieb und Kaffeefilter bringen den gleichen Erfolg und sind einfacher zu reinigen 😉