Männerkekse

Jedes Jahr wieder verfällt die Welt in einen Backwahn und es werden tonnenweise Kekse gebacken wo man sich fragt Wer soll die alle essen?
Ich fand in einer Zeitschrift eine Anregung und dachte mir du backst jetzt auch Kekse aber andere als alle anderen….

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Köfte

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Frikadellen, Buletten, Fleischpflanzerl, Klopse, Hackepeter, Gewolfte, Burger, Köfte, Hackbällchen, Leibchen, Bratlinge, Bremsklotz, Fleischküchle,  Faschierte und und und….
Ich glaub für keine andere Speise gibt es soviel Namen wie für diese Teile aus durchgedrehtem Fleisch. Hier nun mal die Türkische, oder besser eine türkische, Variante. Sie unterscheidet sich zu der normalen deutschen doch sehr in den benutzten Gewürzen ist aber sehr lecker.

Zutaten:
500g Hack, am besten Rind und Lamm gemischt
1 Vollei
2 EL Petersilie gehackt, glatte
3 EL Öl oder weiche Magarine/Butter
3 EL Bulgur
1 TL Salz
2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Pfeffer schwarz
1/2 TL Pul Biber, alternativ Chilliflocken
1 mittelgroße Zwiebel
1 mittelgroße Knoblauchzehe (wer mag auch mehr)

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden, den Knoblauch ebenfalls schälen und fein hacken.  Alle ‚Zutaten in eine große Schüssel geben und gründlich miteinander vermengen bis es eine „homogene“ Masse ist.
Dann am besten für eine Stunde abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen damit sich die Aromen entwickeln können und der Bulgur weich wird.  Es sorgt auch dafür das die Masse fester wird und sich besser verarbeiten lässt- Aber wer nicht warten will kann die Mase auch sofort verarbeiten.
Nun werden aus der Masse je nach Zubereitung entweder kleine „Eier“ geformt und platt gedrückt (zum Braten in der Pfanne), große, flache Burger geformt (zum Grillen) oder etwas dickere Eier (zum Frittieren). Das Hackfleisch klebt nicht an den Händen, wenn man die Hände vorher mit Öl einfettet.