Bifteki ala Cheffe

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Wie heisst es doch so schön Frikos, Frikadellen, Bulleten, Fleischpflanzerl, Klopse, die gehen immer
Noch viel leckerer sind die gefüllten Teile, die bekanntesten kommen aus der griechischen Küche – die Bifteki. Also hab ich mal meine Version der Bifteki kreiert
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Chocolate Fudge

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Fudge, wie auch Tablet, ist eine bekannte und sehr beliebte Süßigkeit in Schottland – und sie verkauft sich besonders gut in den Tourist Shops. Es kann viele verschiedene Geschmacksrichtungen haben, von unterschiedlichen Früchten bis hin zu Whisky. Aber aber eins haben alle Sorten gemeinsam, sie sind unwiederstehlich.
Wenn man einmal angefangen hat kann man nicht mehr aufhören und sie sind eine echte Sünde 🙂

Zutaten:
100g Frischkäse, natur
80g Schokolade, in Stücke gehackt
270g gesiebten Puderzucker
1 Päckchen (5g)  Finesse Natürliches Bourbon-Vanille Aroma
1 Prise Salz

Zubereitung:
Den Frischkäse schlagen bis dieser gleichmäßig und weich ist. Dann den gesiebten Puderzucker darunter heben. Die Schokolade im Wasserbad zum Schmelzen bringen, dann ein wenig abkühlen lassen (sie sollte trotzdem noch flüssig sein). Schokolade unter die Mischung aus Frischkäse und Zucker rühren, das Salz und Vanilleextrakt dazu geben.
Drücken Sie die Mischung auf ein gefettetes Backblech mit einem etwas höheren Rand und glätten Sie die Oberfläche. Gut kühlen, bis sich das Fudge leicht schneiden lässt. Am besten 1-2 Tage im Kühlschrank stellen. Dann in kleine Rechtecke schneiden.
Dieses Rezept hier kann man gut als Grundrezept nehmen und dann damit experimentieren um die verschiedesten Geschmackrichtungen auszuprobieren.

 

Obazda

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Als eingefleischtes altes Nordlicht wage ich mich heute mal an ein zutiefst urbayrisches Gericht, den Obazda. Auch Obatzter  oder Obatzda genannt. Und ich muss gestehen es schmeckt wirklich lecker und man kann es super als Brotaufstrich oder als Dip nutzen.

Zutaten:
200g Camenbert (möglichst reifen)
2 EL weiche Butter (ca. 60-65g)
2 EL Bier, herb
1 mittelgroße Speisezwiebel, in feine Würfel geschnitten
1 TL Kümmel, grob zerstoßen
1 TL Paprikapulver edelsüß
3 TL Frischkäse

Zubereitung:
Den Camembert zusammen mit der Butter und dem Frischkäse mit einer Gabel zerdrücken. Das Bier dazugeben und die Masse verrühren bis es eine homogene Masse ist, es dürfen ruhig noch Stücke zu sehen sein. Wer mag kann die Masse aber auch glatt rühren. Mit Pfeffer und Salz kräftig abschmecken.
Die Zwiebel schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Diese zusammen mit dem Paprikapulver und dem Kümmel unter den Käse mischen und gut vermengen.
Dann entweder auf Tellern oder in Schüsseln anrichten mit ein bisserl Grün bestreuen und servieren.

Labneh

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Frischkäse ist ja eine echt leckere Sache, hier mal ein einfaches Rezept ihn selber zu machen. Es stammt aus dem Nahen Osten und besteht im grunde aus gepressten Joghurt. und Gewürzen.
Käse selber machen hört sich wahnsinnig kompliziert an, aber dieser ist supereinfach und gelingt immer.
Zutaten:
500g Naturjoghurt
1 TL Meersalz
Kräuter und Gewürze nach Wahl und Geschmack(fein gemahlen)
Zubereitung:
Den Joghurt mit dem Salz und den Kräutern/Gewürzen gründlich vermengen.
Ein  grobmaschiges Sieb mit einem aufgeschnittenen Kaffefilter auslegen und die Masse dort hineinfüllen.
Das Sieb in eine Schüssel stellen sodass überflüssige Flüssigkeit abtropfen kann und das ganze für mindestens 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Danach die Masse auf einen Teller stürzen und nach Gusto dekorieren.

Wer mag kann sich auch ein Käsetuch zulegen, ist aber nicht zwingend notwendig, Sieb und Kaffeefilter bringen den gleichen Erfolg und sind einfacher zu reinigen 😉

Schinkenröllchen gefüllt

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Auch so eine typische Vorspeise, bzw Beilage die es in meiner Kindheit oft gab und auf kaun einer Party oder Feier fehlte. Teilweise wurde auch noch Spargelstangen oder kleine Gurken mit eingerollt. Hier aber einmal die puristische Variante. Die Füllung gleicht im Grunde der Füllung die auch für die Spitzpaprikas verwendet wird.

Zutaten:
1 Pckg Delikatess Metzger Hinterschinken
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Becher Schmand (200g)
200g Feta aus Schafsmilch
150g Frischkäse mit Kräutern
Salz und Peffer aus der Mühle

 

Zubereitung:
Die Lauchzwiebeln in feine Würfel schneiden und zusammen mit dem kleingehackten Feta, dem Schmand und den Frischkäse in eine größere Schüssel geben und zu einer glatten Masse verrühren.  Diese dann mit Salz und Peffer aus der Mühle abschmecken und beiseite stellen. Den Metzger Hinterschinken aus der Packung nehmen, die Scheiben mit einem Küchenkrepp etwas abtupfen und auf der Arbeitsplatte ausbreiten. Mit einem Löffel jeweils etwas von der Masse auf den Schinkenscheiben geben und verteilen so das rund herum noch ca. 1 cm am Rand frei bleibt. Dann anfangen die Scheiben von einem Ende an relativ fest aufzurollen, evtl überquellende Masse entfernen.  Auch hier empfiehlt es sich die Röllchen vor dem Verzehr 3 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank durchkühlen zu lassen.

Spitzpaprika lecker gefüllt

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Frisch gefüllte Spitzpaprika, ein Klassiker in der Vorspeisenküche, gern auch als Tapas verwendet, oder als Fingerfood, als kleine Vorspeise oder als Beilage zu Grill- und Fleischgerichten, als frischer Snack beim Picknick und zu vielen anderen Gelegenheiten.

Zutaten:
1 Pckg Spitzpaprika
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Becher Schmand (200g)
200g Feta aus Schafsmilch
150g Frischkäse mit Kräutern
Salz und Peffer aus der Mühle
1 Schuss Olio di oliva e peperoncino (Olivenöl mit Peperoni)

Zubereitung:
Die Lauchzwiebeln in feine Würfel schneiden und zusammen mit dem kleingehackten Feta, dem Schmand und den Frischkäse in eine größere Schüssel geben und zu einer glatten Masse verrühren.  Diese dann mit Salz und Peffer aus der Mühle sowie dem Olivenöl abschmecken und beiseite stellen.
Von den Spitzparika den oberen Deckel abschneiden, die Kerne und die weissen Wände entfernen.  Die Füllung am besten in einen Spriitzbeutel geben, es tut auch ein Gefrierbeutel wo man eine Ecke von abschneidet, und die Masse in die Paprikas füllen.  Das Füllen per Gabel oder Löffel ist zwar auch möglich, aber sehr mühsam und aufwendig.
Die gefüllten Spitzpaprikas dann mindestens für 3 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank durchkühlen lassen, damit die Masse wieder fest wird. Wer mag kann sie am nächsten Tag in Scheiben schneiden und servieren, ich bevorzuge es sie im ganzen zu servieren.