Soup de Coco ala Cheffe

Suppe ala Cheffe
Heute mal wieder ein Rezept aus der kreativen Küche. Ich war so in der Küche am wuseln, am aufräumen und  sortieren…
Da kamen  mir so ein paar Lebensmittel in die Hände die „weg“ mussten und ich überlegte was man daraus sinnvolles machen könnte.
Mit ein paar anderen vorhandenen Sachen entstand dann dieses Rezept…
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Hackfleisch-Paprika Curry mit Reis

2014-11-12 17.54.02Hier mal wieder ein einfaches Gericht was sich schnell zubereiten lässt und trotzdem sehr lecker ist. Es ist auch mal wieder ein Ausflug in ferne Gefilde da das Gericht doch asiatisch angehaucht ist. Man kann bei den Zutaten natürlich variieren wie man möchte, z.b. was das Fleisch angeht, vielleicht ja sogar ganz ohne…

Zutaten:
2 Stengel frisches Zitronengras
2 Teetassen Basmatireis
3 Teetassen Wasser
500g Hack
2 mittelgroße Paprika
1 Becher Saure Sahne
1 großzügigen TL Thaicurry Paste gelb
1 gute Prise Madras Curry
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Msp Ingwer gemahlen

 

Zubereitung:
Das holzige Ende von den Zitronengrasstengeln abschneiden, ebenso das Wurzelende. Dann die Stengel halbieren und mit einen Stößel o.ä. breitklopfen.
Den Reis gut waschen und dann zusammen mit dem Wasser und den Zitronengrasstengeln in einen kalten Topf geben und 10 Minuten quellen lassen.
Dann den Herd auf maximale Hitze stellen und das ganze aufkochen lassen, die Hitze wieder auf ein Minimum reduzieren und das ganze köcheln lassen bis das Wasser vollständig aufgesogen ist, dann das Zitronengras entfernen. Der Reis sollte jetzt schön klebrig sein und sich gut formen lassen, warm stellen.
In der Zwischenzeit die Paprika putzen und in gefällige Stücke schneiden. Eine Pfanne heiss werden lassen und das Hack darin scharf anbraten, dann die Paprika dazugeben und ebenfalls anbraten.
Das ganze dann mit der Sahne ablöschen und die Gewürze dazugeben, kräftig abschmecken und 10Minuten leise köcheln lassen.
Dann aus dem Reis einen Ring formen und das Curry in der Mitte einfüllen

Karotten-Ingwer-Kokos Suppe

Karotten-Ingwer-Kokos Suppe
Herbstzeit ist ja auch wieder die Zeit der Suppen und Eintöpfe, also was liegt da näher als ein bekanntes Suppenrezept neu zu interpretieren ?  Hier mal meine Varianten einer Karotten-Ingwer-Kokos Suppe.

Zutaten:
2 kleine Zwiebeln wer es fein mag nimmt Schalotten
500g Karotten
400ml Gemüsebrühe aus dem Glas
1 großzügigen Schuss Bier (Pils)
500ml Kokosmilch
1 Stück Ingwer frisch ca. 3-4cm groß
1EL Currypulver am besten Thai-Curry
1 Prise Pul Biber (Menge ja nach gewünschter Schärfe)
1 TL Honig

Beilagen:
King Prawns, Heringsfilet,  Speckwürfel

Zubereitung:
Eine Pfanne heiss werden lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und würfeln,  sowie die Karotten putzen und in dünnere Scheiben schneiden.
Die Zwiebeln mit Olivenöl in der Pfanne kurz anbraten und dann die Karottenscheiben dazugeben und für 1-2 Minuten mitrösten lassen.
Nun das Currypulver und den Honig dazugeben, das ganze gut verrühren und mit einem guten Schuss Bier ablöschen. Nochmals gut durchrühren und solange köcheln lassen bis die Flüssigkeit so gut wie verkocht ist. In den Zwischenzeit den Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden. Dann den Ingwer und die  Gemüsebrühe dazugeben, durchrühren und für ca. 30 Minuten köcheln lassen bis die Karotten schön weich sind. Jetzt die Kokosmilch dazugeben, mit dem Pul Biber abschmecken verrühren nochmals kurz aufkochen lassen und dann mit dem Mixer/Pürierstab zu einen cremigen Suppe pürieren.  Die Suppe probieren, evtl nachwürzen und dann in Suppentassen füllen.

Wer es klassisch mag taut dazu ein paar King Prawns auf, würzt sie mit etwas Olivenöl und Zitrone, und steckt sie auf einen Holzspiess der dann über die Suppentasse gelegt wird.

Wer mal etwas ausgefallenes probieren möchte der kann z.b. eingelegte Heringsfilets abtropfen lassen, ebenfalls auf einen Spiess auffädeln und über die Suppentasse legen. Oder man würfelt etwas Bauchspeck, brät den in der Pfanne knusprig braun, lässt ihn kurz auf Küchenkrepp abtropfen und streut ihn dann über die Suppe.

Hawaii Chicken Burger

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Nachdem ich gestern ja den Crazy Burger gebastelt habe, konnte ich heute die Finger irgendwie nicht still halten…
Und so entstand dann der Hawaii Chicken Burger. Eine sommerlich leichte und frische Variante, mit leichtem Hähnchenfleisch, Quark sowie frischen Salat und Gemüse…

Zutaten:
500g Hähnchenbrustfilet
4 Burger Brötchen XL
200g Quark
4 Blätter  Lollo Rosso
4 Scheiben Chester
1 Dose Ananas in Scheiben
4 Cherry Tomaten
4 El Olivenöl
1 TL Curry
1 TL Curcuma
1 Spritzer Cranberry Essig
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Die Hähnchenbrustfilets waschen und trockentupfen, von überschüssigen Fett und evtl vorhandenen Sehnen etc befreien. Aus dem Olivenöl, dem Curry, dem Curcuma und Cranberryessig eine Marinade herstellen. Die Filets darin mehrmals wenden und für 20 Minuten abgedeckt marinieren lassen.

Den Quark mit etwas Ananassaft aus der Dose glattrühren und mit  reichlich Curry sowie Curcuma abschmecken zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Burgerbrötchen halbieren und kurz „aufknuspern“ den Salat waschen und trokenschleudern. Die Ananasscheiben abtropfen lassen.

Die marinierten Hähnchenbrustfilets in einer heissen Pfanne mit der Marinade kross anbraten, auf eine Teller mit Küchenpapier legen und kurz ruhen lassen und anschliessend in Scheiben schneiden.

Die Unterhälfte des Burgerbrötchens mit dem Quark bestreichen, darauf dann das Salatblatt. Auf diesem kommen dann die Scheiben der Hähnchenbrust, darauf die Scheibe Ananas und die Scheibe Chester.
Das gebe man für ein paar Minuten in den vorgeheitzten Backofen bis der Käse leicht geschmolzen ist.
Dann gebe man eine Cherrytomate in die Mitte der Ananasscheibe, drücke die obere Brötchenhäfte drauf und serviere den Burger.

 

Pastinaken-Curry Creme Suppe

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Kommen wir mal zu einem Rezept was auch sehr lecker ist und für das man kaum Zeit braucht, sprich es  lässt sich schnell und ohne großen Aufwand zubereiten. Die perfekte Alternative wenn es mal schnell gehen muss und wesentlich gesünder als die TK-Pizza oder die Dose Ravioli oder ähnliches. Es eignet sich natürlich auch als Vorspeise für ein mehrgängies Menu.

Zutaten:
400g Pastinaken, frisch
20g   Butter
1 EL Currypulver
400ml Gemüsefond
1 Becher Kochsahne/ Saure Sahne
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Die Pastinaken putzen, evtl. dunkle Stellen entfernen und dann in grobe Würfel schneiden. Währenddessen die Butter in einem großen Topf zerlassen, aber aufpassen das sie nicht verbrennt. Das Currypulver dazugeben und unter rühren ca. 1 Minute anrösten damit sich das Aroma richtig entfalten kann. Dann die Pastinaken zugeben,  ebenfalls kurz anrösten und anschliessend mit dem Gemüsefond ablöschen, das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 20 Minuten zugedeckt bei mittlerer Hitze  köcheln lassen. Nach 15 Minuten mal mit dem Messer testen wie gar die Pastinaken sind, sie sollten zwar weich sein aber nicht „matschig“ also noch einen leichten Biss haben.

Dann den Topf vom Herd nehmen und mit einen Pürierstab zu einer glatten Suppe pürieren, währenddessen langsam die Sahne dazugeben und zu einer schaumigen Cremesuppe aufmixen, auf  Suppenschalen verteilen und am besten sofort servieren.

 

Hähnchen im Römertopf

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Hähnchen braten ist ja immer soeine Sache… mal wird es furztrocken…  mal die Haut nicht knusprig braun… Dabei ist so ein Brathähnchen doch eine echt leckere Sache. Hier nun ein Rezept wie euch das Brathähnchen garaniert gelingt, die Fleisch saftig und zart, die Haut shön braun und knusprig.

 

Die Zutaten:
1 (Brat)Hähnchen entweder frisch oder TK mit ca. 1,5-1,7kg Gewicht
4 EL natives Olivenöl
1 Stk. Knoblauchzehe, mittelgroß
2 Stk. Speisezwiebel, mittelgroß
2 Stk. Paprikas, rot mittelgroß
1 Stk. Staudensellerie
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Paprikapulver, Curry, Cayennepfeffer

 

Die Zubereitung:
Falls das Brathähnen tiefgefroren ist, am besten am Tag zuvor im Kühlschrank auftauen lassen. Die Auftauflüssigkeit weggiessen.
Frisches oder tiefgefrorenes Hähnchen innen und außen waschen und trocken tupfen.
In einer kleinen Schüssel das Öl mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Curry und Cayennepfeffer verrühren und das Hähnchen innen und außen mit der Ölmischung einpinseln. Ca. 1 TL zurückhalten.
Mindestens 30 Minuten ruhen lassen, dabei wenden.

In der Zeit Ober- und Unterseite des Römertopfs mindestens 30 min vollständig bedeckt wässern.
Die Zwiebeln schälen, die eine in grobe Stücke schneiden und auf den Boden des Römertopfes legen, die andere in Würfel schneiden. 1 Stange von dem Staudensellerie in kleine Stücke schneiden, die Knoblauchzehe schälen und würfeln. Die klein geschnittene Zwiebel, den kleingeschnittenen Staudensellerie und die Knoblauchzehe miteinander vermengen und in das Hähnchen füllen. Den restlichen Staudensellerie sowie die Paprikas in grobe Stücke schneiden und auf dem Boden des Römertopfes verteilen.  Das Hähnchen mit der Brustseite nach unten darauf legen, den Deckel aufsetzen und in den kalten Ofen auf die mittlere Schiene schieben.
Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze einstellen. Nach ca. 60-70 min (je nach Größe des Hähnchens) den Deckel abnehmen, das restliche Öl auf dem Hähnchen verteilen, das Rost auf eine höhere Stufe schieben und weitere 30-40 min backen. Je nachdem wie braun und knusprig die Haut werden soll. Wer einen Backofen mit Grill hat kann auch diesen zuschalten, dann bräunt das Hähnchen schneller, da sollte man dann aber öfter mal nachgucken nicht das es zu dunkel wird 😉

Eine Flüssigkeitszugabe ist nicht nötig, der gewässerte Topf gibt genügend Flüssigkeit ab, so dass das Hähnchen wunderbar zart wird. Durch das erneute Einpinseln und die letzte Zeit ohne Deckel wird die Haut wunderbar knusprig.
Der Ofen bleibt sauber, das Hähnchen trocknet nicht aus, sondern wird absolut saftig mit würzig-knuspriger Haut.
Das Gemüse kann man mit einer Mehlschwitze leicht andicken und zu dem Hähnchen reichen. Dazu passen Kartoffeln jeglicher Art oder einfach auch nur ein frisches Baguette.

Eventuelle Reste kann man am nächsten Tag sehr lecker als Bratenaufschnitt genießen.